Introducing im Oktober
Am 31. Oktober ist es wieder soweit! Nach einer grandiosen ersten Introducing-Tour kehrt die Konzertreihe erst einmal wieder in den heimischen Hafen, ins Bi Nuu nach Berlin, zurück. Dort heißt es dann: Vorhang auf für Sizarr, Asbjørn und Man Without Country! Kostenlose Gästeliste und alle Infos findet ihr unter introducing.de
Sizarr
Auftritte beim Melt!, Berlin Festival und MS Dockville, als Support-Act auf Tour mit Kele Okereke und Broken Bells – und das alles vor der Veröffentlichung des Debütalbums! Völlig zu Recht gelten Sizarr aus dem pfälzischen Landau 2012 als nächster großer Knaller der deutschen Musiklandschaft. Ihr erstes Album »Psycho Boy Happy« klingt so bewegt wie der Blick ins Kaleidoskop. Dafür schöpften die drei Jungspunde auf erstaunlich reife Art aus einem breiten Spektrum an Elektronik, HipHop, Indiepop, Weltmusik und Afrobeats.
sizarr.com
Auftritte beim Melt!, Berlin Festival und MS Dockville, als Support-Act auf Tour mit Kele Okereke und Broken Bells – und das alles vor der Veröffentlichung des Debütalbums! Völlig zu Recht gelten Sizarr aus dem pfälzischen Landau 2012 als nächster großer Knaller der deutschen Musiklandschaft. Ihr erstes Album »Psycho Boy Happy« klingt so bewegt wie der Blick ins Kaleidoskop. Dafür schöpften die drei Jungspunde auf erstaunlich reife Art aus einem breiten Spektrum an Elektronik, HipHop, Indiepop, Weltmusik und Afrobeats.
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Man Without Country
Ryan James & Tomas Greenhalf lernten sich während ihrem Musikstudium kennen und gründeten Man Without Country. Der Name entsprang einem Gefühl von Heimatlosigkeit, das ab und an auch ihrem atmosphärischen und ruhelosen Sound beiwohnt. Mächtige Drums, ausufernde Gitarrenriffs und episch anmutende Vocals erinnert die Musik der beiden Waliser ein wenig an die Ursprünge von Shoegaze und Dream-Pop. Davon kann man sich spätestens auch auf ihrem im Frühjahr erschienenen Debüt-Album „Foe“ überzeugen.
Asbjørn
Der junge Däne fühlt sich im Pop zu Hause, bedauert jedoch, dass vielen Künstlern im Mainstream nicht die Zeit gegeben wird, das Beste aus ihrer Musik herauszuholen. Asbjørn nahm sich deswegen zwei Jahre für sein Debütalbum, das er dann auch bis auf die Streicher-Parts komplett selbst einspielte. Das Ergebnis sind tanzbare Beats und melancholische Melodien, die von der Leichtigkeit seines Teenager-Daseins beflügelt werden. Gut Ding will eben Weile haben, und mit erst 19 Jahren hat Asbjørn dafür auch alle Zeit der Welt.
Der ebenfalls bestätigte Act Tomfoolery ist leider nicht mehr im Line-up vertreten und wird stattdessen M83 bei seinen zwei Dates in Köln und Berlin supporten.
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