Introducing: im Juni in Köln und Berlin
Im Juni wagt das Introducing wieder mal einen stilistischen Rundumschlag auf hohem Niveau. Und das gleich in doppelter Ausführung mit einem kostenlosen Introducing in Berlin und einem Gastspiel auf der c/o pop in Köln.
Mit Clock Opera, Alt-J und Zulu Winter haben wir erneut ein Gratis-Introducing in petto, das von blankem Pop über Disco, HipHop und Folk bis hin zu Postrock reicht.
Clock Opera schaffen einen seltenen Spagat: Das Quartett aus London treibt die Tanzböden dieser Welt an und spielt gleichzeitig großen Pop. Die Songs entfalten eine emotionale Tiefe, die man bei landläufigen Indie-Bands, die der Trend der Insel so herüberschwemmt, nicht oft findet. ALT-J aus Leeds wurde bei ihrer Gründung 2007 inspiriert von dem Kunststudium einiger Mitglieder, halluzinogenen Drogen und nicht zuletzt vom Falsett-Gesang ihres Frontmannes Joe Newman. Erste Demos, die das Quartett mit »GarageBand« im Studentenwohnheim produzierte, zeugten von Einflüssen aus Dubstep, HipHop und Folk. Tickets: Melde dich umsonst auf der Gästeliste an unter www.introducing.de !
Zwei Tage nach unserem Berliner Event bespielen wir im Rahmen der Kölner c/o pop das Gebäude 9 mit Acts, die sogar schon eine Stufe höher auf der Karriereleiter stehen: Light Asylum, Ghostpoet und Clock Opera zum Zweiten.
Ein eisiges Bad der Gefühle lässt das Duo Light Asylum aus Brooklyn dem Hörer ein. Kühle Wogen aus Wave und scharfkantigen Beats unterstützen die Stimme der aufregenden Shannon Funchess. Die singt mal aggressiv, mal freundschaftlich tröstend. Mit ihrem selbst betitelten Debütalbum und der Unterstützung von New Yorker Kollegen wie !!! sind Light Asylum bereits jetzt auf dem Weg in die Schlagzeilen von Hipster-Blogs und Szenemagazinen. Obaro Ejimiwe alias Ghostpoet schlafwandelt durch alle Genres, die sich mit seiner markanten Stimme vereinigen lassen. Er macht sich Dubstep, HipHop und Soul zu eigen, um entspannt, aber nie beiläufig seine Texte darin einzuflechten. So träumerisch sein Debüt wirkt, so wach ist der Brite samt seiner Band auf der Bühne.
Alle Infos im Überblick
CLOCK OPERA, ALT-J, ZULU WINTER | Festsaal Kreuzberg | 20. Juni | Einlass: 20:00 / Beginn: 21:00 | Tickets: Melde dich umsonst auf der Gästeliste an unter www.introducing.de
LIGHT ASYLUM, GHOSTPOET, CLOCK OPERA | 22. Juni | Gebäude 9
Mit Clock Opera, Alt-J und Zulu Winter haben wir erneut ein Gratis-Introducing in petto, das von blankem Pop über Disco, HipHop und Folk bis hin zu Postrock reicht.
Clock Opera schaffen einen seltenen Spagat: Das Quartett aus London treibt die Tanzböden dieser Welt an und spielt gleichzeitig großen Pop. Die Songs entfalten eine emotionale Tiefe, die man bei landläufigen Indie-Bands, die der Trend der Insel so herüberschwemmt, nicht oft findet. ALT-J aus Leeds wurde bei ihrer Gründung 2007 inspiriert von dem Kunststudium einiger Mitglieder, halluzinogenen Drogen und nicht zuletzt vom Falsett-Gesang ihres Frontmannes Joe Newman. Erste Demos, die das Quartett mit »GarageBand« im Studentenwohnheim produzierte, zeugten von Einflüssen aus Dubstep, HipHop und Folk. Tickets: Melde dich umsonst auf der Gästeliste an unter www.introducing.de !
Zwei Tage nach unserem Berliner Event bespielen wir im Rahmen der Kölner c/o pop das Gebäude 9 mit Acts, die sogar schon eine Stufe höher auf der Karriereleiter stehen: Light Asylum, Ghostpoet und Clock Opera zum Zweiten.
Ein eisiges Bad der Gefühle lässt das Duo Light Asylum aus Brooklyn dem Hörer ein. Kühle Wogen aus Wave und scharfkantigen Beats unterstützen die Stimme der aufregenden Shannon Funchess. Die singt mal aggressiv, mal freundschaftlich tröstend. Mit ihrem selbst betitelten Debütalbum und der Unterstützung von New Yorker Kollegen wie !!! sind Light Asylum bereits jetzt auf dem Weg in die Schlagzeilen von Hipster-Blogs und Szenemagazinen. Obaro Ejimiwe alias Ghostpoet schlafwandelt durch alle Genres, die sich mit seiner markanten Stimme vereinigen lassen. Er macht sich Dubstep, HipHop und Soul zu eigen, um entspannt, aber nie beiläufig seine Texte darin einzuflechten. So träumerisch sein Debüt wirkt, so wach ist der Brite samt seiner Band auf der Bühne.
Alle Infos im Überblick
CLOCK OPERA, ALT-J, ZULU WINTER | Festsaal Kreuzberg | 20. Juni | Einlass: 20:00 / Beginn: 21:00 | Tickets: Melde dich umsonst auf der Gästeliste an unter www.introducing.de
LIGHT ASYLUM, GHOSTPOET, CLOCK OPERA | 22. Juni | Gebäude 9
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